In der Liga so naja, aber international noch voll dabei: der Wellington Phoenix hat das Finale klar im Blick. Davor haben die Götter ein unbekanntes Team aus Usbekistan mit einem namenlosen Trainer gesetzt. Also ein Gegner, gegen den man nur verlieren kann. Doch das ficht Mengeling van Kruyden, den holländischen Erfolgscoach der für Australien startenden Neuseeländer, nicht an. "Wem die Muffe geht, der kann ja zuhause bleiben. Wir sind nicht soweit gekommen, um jetzt gegen irgendwelche Usbeken auszuscheiden. Wir wollen den Titel."