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Schuld sind die anderen!
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Wie schön doch das eigene Unglück ist. Die Taten, das Handeln, das Sein, es ergibt Eins für den Trainer aus Osorno. Nicht hoch zu gewinnen, knapp zu verlieren. Nicht die eigene Hoffnung nähren, sondern die eigenen Ambitionen unterdrücken. Sich nicht der Fröhlichkeit, sondern der Enttäuschung hingeben. So ist das Wirken von Roquo in Chile zu verstehen. Ein Nichtantreten wegen chronischer Unlust bringt die Anhänger |
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des Vereins vom an sich gar wenig Unbegabten aus der Tiefebene zur Verzweiflung. Eine angedeutete Huldigung - wie das zur sonstigen schlechten, gar selbstzertörerischen Stimmung um den chilenischen Hartplatzfanatiker passt? Auch dieser findet den Trost zumeist nur in der Verleumdung. Eigene Fehlverhalten? Eigene Idotie, innerliches Chaos als Ursache großer sportlicher Dramen. Niemals! Der andere wars. Jammern können nur Solisten!
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11.08.2010 20:54 -
Roquo -
Deportes Osorno
(0.3 TK)
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