Aufgrund akutem Schlafmangels und fehlender Inspiration lässt sich der Don zur langweiligsten aller internationalen Copapokal-überschriften seit Menschengedenken hinreissen. Doch dies soll nun dem Freudentaumel in Tunesien keinen Abbruch tun. Schliesslich hat man schon einen Mitstreiter aufgrund unsäglicher Nonchalance im Wettbewerb verloren, da gilt es für den Altmeister aus Mahdia die
Kohlen aus dem Feuer zu holen.
Doch Übermut ist halt immer noch ein schlechter Begleiter. Einzig die derzeitige Lage berechtigt den Don ja noch keineswegs in der Königsklasse Afrikas mitzumischen. Doch nach dem gelungenen Saisonstart scheinen die Trauben auch diese Saison wieder sehr hoch zu hängen für die Altherrentruppe in Mahdia. Mal schauen ob die Reise noch ein bisschen weiter geht.