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Grünes Lügenmärchen
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Schleim- und Drüsengemisch Solo fühlt sich mehr und mehr missverstanden und von den anderen Trainern ausgelacht, doch er hat „objektive“ Erklärungen für das mäßige Abschneiden von Sporting Lissabon gefunden.
Daher bewahrt er wie gewohnt die Contenance, will nicht klein bei geben und weglaufen, nein, er zeigt gar selbstkritische Größe in seinen bilanzierenden Äußerungen zur verkorksten Saison: „Dieses Team hatte von Beginn an keine Chance auf eine vordere Platzierung, da hätte auch Beckenbauer, Herberger oder Jesus kommen können – alle hätten sie versagt. Die Last meines finnischen Vorgängers |
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Kartoffelkopf und sein rücksichtsloser Raubbau an Leber und Hirn der Spieler, sowie sein einseitiger Rumpelfußball ohne jedwede Spielkultur stellten schlichtweg unüberwindbare Hindernisse dar. Ehrlich gesagt ist das Erreichte schon fast eine Sensation, wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass die meisten meiner Spieler nicht mal richtige Kiemen, geschweige denn vernünftige Schwulstmasse haben, um meine taktischen Vorgaben umzusetzen. Dafür haben sie sich wirklich gut geschlagen. Und nächstes Jahr dürfte es dann nach einem dreiwöchigen Unterwasser-Camp auch besser um dieses Defizite bestellt sein. Die Konkurrenz sollte sich also schon mal warm anziehen“.
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13.08.2010 10:58 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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