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„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“
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Die Goldene Regel
(lat. regula aurea; engl. golden rule) bezeichnet seit dem 17. Jahrhundert ältere und weit verbreitete Grundsätze der praktischen Ethik, welche den sozialen Umgang in einer einfachen, in Gegenseitigkeit und oftmals imperativ formulierten Weise regeln. Ein Beispiel lautet: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Häufiger Bezug war die Bibel. Aus der positiven Übersetzung von Tob 4,15 EU in der Lutherbibel von 1545 entstand das bekannte gereimte Sprichwort: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“ |
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Nun ist es doch und unerwartet so gekommen, dass der alkoholkranke und auch ansonsten unsoziale (man könnte es auch noch deutlicher ausdrücken) Kalle G. eine dieser ungeschrieben festgeschriebenen goldenen Regeln gebrochen und damit massivst ins Ligageschehen des sambischen Fußballs eingegriffen hat. Da es mir meine Religion verbietet mich darüber aufzuregen, und ich ihn auch nicht zum Duell fordern kann, bleibt mir an dieser Stelle nur eins übrig. Ihr bzw. der Herr G. wollte(t) es nicht anders. Ich werde den schweren letzten Weg gehen, den so viele aufrechte Samurai vor mir gegangen sind.
die rechte Hand.
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13.08.2010 15:25 -
die rechte Hand -
ZESCO United
(0.3 TK)
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