Volle Konzentration gilt es für den urguayischen Vizemeister ab dieser Woche auf die Copa Libertadores zu richten. Die Blamage des Vorjahres, als man in der Gruppenphase an der eigenen Unaufmerksamkeit scheiterte und das Erreichen der K.O.-Runde etwas leichtfertig verspielte, möchte man sich und dem eigenen Land in diesem Jahr ersparen. Dies scheint nun umso wichtiger, da Uruguay mit einem Starter in der Copa Libertadores vom großen Copa-Skandal betroffen ist und Cerro Largo wohl nichts mehr zur Länderwertung beisteuern wird. Müssen also die vier anderen Teams der so zahlreich wie nie antretenden Uruguayos die Kohlen für die Primera Division aus dem Feuer holen.