Mit großem Rückstand im Torverhältnis geht der HJK Helsinki in den zweiten ZAT der Champions League-Gruppenphase. Gegen den aktuellen Tabellenführer Hajduk Belgrad steht man dennoch nicht mit dem Rücken zur Wand. Ganz im Gegenteil müssen die Serben ihren Fauxpas zum Auftakt beheben, als man beim trainerlosen Spartak Moskau fahrlässig den Sieg verschenkte. Das macht die Mannschaft von Urgestein JanAge für die Finnen natürlich noch unberechenbarer. Und die Gefahr, dass die Moskowiter in der kommenden Woche einen neuen Manager verpflichten, schwebt auch noch wie ein Damoklesschwert über den weiteren Europapokalplänen Semon Lehtolas.