In diesem Jahr sind die internationalen Wettbewerbe etwas eigenartig und definitiv außergewöhnlich. Mehrere Teams treten ohne Trainer an - sicherlich auch ein Resultat der jüngsten Multiaccount-Welle, welche die Verbannung zahlreicher Trainer zur Folge hatte.
Für The Cong bieten sich daher gute Chancen, die nächste Runde zu erreichen - und das, obwohl Wolfgang See zuletzt zugab, nicht genügend Zeit zur Gegneranalyse gehabt zu haben. "Ich ärgere mich jetzt noch, dass ich nicht mal geschaut hatte, ob mein Gegner derzeit einen Trainer hatte! Ich bin wohl etwas Amtsmüde gewesen, aber ich werde daran arbeiten und mir die Zeit wieder nehmen!", kündigte See an.