Dadurch dass in der asiatischen Champions League in der Gruppenphase in der Gruppe D zwei Mannschaften ohne Trainer spielen und es ja international bekanntlich keinen Patenzug gibt, ist eigentlich das rennen um die beiden Plätze, die zum Weiterkommen berechtigen schon gelaufen. Jetzt geht es offenbar nur noch um den Gruppensieg. So konnte meine Mannschaft mühelos die beiden Hin- und Rückspiele gegen den Al-Ain Club aus der First Division der Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen. Nun geht es noch gegen die Lokomotive aus Taschkent und gegen den australischen South Hobart SC aus der Hyundai A-Legue.