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exklusives Interview
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es steht fest, Kraut will in Yaoundé bleiben. Er fühlt sich wohl in der Hauptstadt. Wissen Sie, man muss sich hier an die Gegebenheiten anpassen. Natürlich ist das Wasser nicht das beste, ich habe Anfangs sehr viel mehr Zeit auf der Toilette verbracht als auf dem Trainingsplatz, das Internet ist hier teurer als in Deutschland und die Armut ist überall zu spüren. Aber die Menschen sind herzlich und freundlich, dass einem die Tränen in die Augen schiessen. Und wenn sie |
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in den Speckgürtel der Hauptstadt fahren, erleben sie dort ein Urwaldfeeling, das ist sagenhaft. Die Begeisterung für Fussball, und somit auch für unsere Jungs ist sehr besonders, viele Spieler kicken noch nach dem Training mit Ihren Nachbarn. Da hast du als Trainer natürlich Angst, die könnten sich da verletzen. Damit hab ich mich aber abgefunden. Die Leute sowie die Spieler brauchen das einfach" [i/]
In der Liga möchte Sauerkraut1000 in die erste Tabellenhälfte. |
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20.08.2010 22:22 -
Sauerkraut1000 -
Cintra de Yaoundé
(0.3 TK)
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