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die Schweiz marschiert
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Die Fäuste sind geballt - nach einem enttäuschenden Heimspiel, dass 0:4 verloren ging, brachte das zweite Match die Entscheidung für die Schweizer. Etwas überraschend kam, dass Trainer Pellegrini sofort im Anschluß seinen Vereinswechsel verkündete - ein Missverständnis, wie sich jüngst heraussstellte.
Für die Schweizer geht die Euro-Tour nun munter weiter. Nach Urgestein Pellegrini kommt nun der Schwede |
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FlorianMarkert2. Der Kontrahent ist ebenfalls Herbstmeister, ist erfahren, und die Schweden sind derzeit die beste internationale Nation der UEFA-Wertung. "Wir haben den kompletten Bonus mitgenommen, die Schweden nicht ganz. Zudem haben wir 3 Heimspiele: die Lage ist hoffnungsvoll. Gegen diesen Gegner wäre es aber keine Schande, rauszufliegen. Der zusätzliche internationale Platz ist allerdings ein großer Ansporn: die Ösis sind nicht mehr weit weg!" |
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10.08.2014 16:23 -
schnippel -
Grasshopper Zürich
(0.3 TK)
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