„Alles ist noch möglich – für alle“, so platt kommentierte Thilerto Peres das bisherige Geschehen in seiner Viertelfinalgruppe. Die bisherige Strategie von CSC beschränkte sich im Wesentlichen darauf, die Stadttore zu schließen und sich auf seinem Felsen zu verbarrikadieren. „In Algerien befinden sich alle gerade in einer tiefen Sinnkrise. Da muß man sich umorientieren und neue Ziele stecken: Bergkönig!“, so T. Peres. Ob diese neue Zielsetzung zudem in der CL weiterhilft oder doch eher kontraproduktiv ist, wird sich in den ausstehenden Partien ja schnell zeigen.