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COPA NEWS

Persönlicher Ligaüberblick
Und extra für Paulo gibt es auch ein paar Leerzeilen.

Noch zweimal schlafen, dann beginnt endlich die neue Superliga-Saison. Wird auch Zeit, die alte zu vergessen. Estrela wurde Meister, Funchal Vizemeister, SC Campomaiorense enttäuscht ganz Europa bei der Oddset-Wette, Dan Solo schläft sich in die Europa League hoch. Also alles beim Alten geblieben.
1. Estrela Amadora: Wieder mit dabei ist natürlich der bekannteste Trainer Portugals, der Capo-Ablöser Paulo von Estrela Amadora mit seinem Dauerziel, vor dem SC Campomaiorense zu landen. Die Statistik, ausgenommen der "verlorenen" Saisons, sagt: Zu 100 % landet er am Ende in der oberen Tabellenhälfte, zu 70 % erreicht er den internationalen Wettbewerb und zu 50 % wird er Meister. Vielleicht schafft er es auch mal, international an die großen Leistungen anzuknüpfen. Sonst ist man den 3. Rang in der UEFA-Wertung bald los. Estrela ist natürlich wieder der heißeste Anwärter auf die Meisterschaft und auch das langfristige Ziel, an Uniao Leiria in der Ewigen Tabelle vorbeizuziehen, ist nicht mehr fern. Zumal Capo sich anscheinend ganz aus dem Trainergeschäft zurückgezogen hat.
2. Marítimo Funchal: Der Vizekönig Portugals hat den alten schon lange abgelöst, langsam muss das wohl auch der Liga klar werden. Nach dem Neustart vor ein paar Saisons war die Angst auf der Insel groß, was der neue wohl anrichten kann. Denn der alte Trainer NikNik war nicht nur für das Cookie-Zoll-Amt bekannt, sondern hat den Verein auch stets zu den Europa-League-Anwärtern zählen lassen und meist den Verein unter die ersten 5 gebracht. Auf der Insel ist man allerdings jetzt wohl noch glücklicher als zuvor. Horst Manson verhalf dem Team zum absoluten Spitzenteam in Europa und wurde 3mal in Folge Vizemeister. Auch in Japan gelangen zwei Vizemeisterschaften in Folge, aber das Gerücht, es handel sich bei Manson um den Zwillingsbruder vom Jähnig, wurde schnell verworfen. Funchal hat die Möglichkeit, den Rekord vom SC Campomaiorense von 4 Vizemeisterschaften in Folge einzustellen. Dafür wartet am 2. Spieltag gleich das Aufeinandertreffen gegen den alten Vizekönig. Für Funchal wohl ein gefundenes Fresschen, schon so früh in der Saison sichere Punkten zu kassieren. 5 der 6 Aufeinandertreffen konnten die Insulaner für sich entscheiden.

3. Benfica Lissabon: Karla Kolumna, nein, Kent Karlsson, hat das schwierige Erbe von Magic HSV angetreten, Benfica wieder nach oben zu bringen. Unter Magic HSV wurde Benfica Vizemeister und Meister, ein Ziel, dass auch Kent Karlsson verfolgt. Schon in Griechenland hat er bewiesen, dass er dazu fähig ist. In der ersten Saison mit Eingewöhnungsschwierigkeiten erreichte er noch die erste Tabellenhälfte, in der zweiten Saison ging der Saisonstart in die Hose und am Ende fand man sich aufgrund einer überragenden Rückrunde im gesicherten Mittelfeld wieder. Doch hier blitzten schon seine Fähigkeiten auf, sodass Trainer Jähnig ihn schon letzte Saison auf einen Europa League-Platz sah. So kam es auch, dass Benfica am Ende einen tollen 3. Platz belegte. Somit der beste der Liga, nachdem Rang 1 und 2 ja schon vor jeder Saison fest vergeben sind. Zu fast 60 % erreicht er mit seinen jeweiligen Team ein Platz unter den ersten 5 und ist daher auch für die kommende Saison ein heißer Anwärter für die Europa League-Plätze. Vor allem freut sich Portugal darauf, ihn bei seinen internationalen Auftritten zuzuschauen. Bisher kann Kent Karlsson auf insgesamt sehr erfolgreiche internationale Auftritte zurückblicken.

4. Associacao Naval: Die Inkontinenz, nein, Unkonstant in Person, Schiffskapitän Bandura von Associacao Naval. In der ersten Saison überrasche er Portugal mit seinem 5. Platz. Darauffolgend, in der vorletzten Saison, war es dann kaum verwunderlich, dass der Verein knapp den Abstiegsrängen entkommen ist, nachdem im internationalen Wettbewerb schon in der ersten Runde Schluss war. Auch in der letzten Saison ging man davon aus, dass der Verein wenns gut geht um ein Mittelfeldplatz kämpft. Stattdessen hat er sogar bis zum Ende um die Meisterschaft mitgespielt und war wenige Spiele vor Schluss sogar der Favorit. Bandura hat gezeigt, dass wohl eher die vorletzte Saison mit dem 15. Platz ein Ausrutscher war als der 5. Platz aus der ersten Saison. Bandura muss man also immer auf der Rechnung haben, das zeigt er auch außerhalb Europas. Nach einer tollen Saison folgt oft eine schlecht gefolgt von einer Supersaison. Sollte dies beigehalten werden, muss man wohl fürchen, Bandura wieder nur im Mittelfeld anzutreffen. Aber wie gesag, er ist immer für eine Überraschung gut...

5. Vitória Guimaraes: Die Überraschung der letzten Saison, Vitória Guimaraes mit seinem Frischlings-Trainer Sir Gerry. Den Verein übernahm er von Semon Lehtola und die Fans waren zufrieden, gleichzeitig aber auch verängstigt. Zumindest hat es Lehtola geschafft, den Verein nicht auf einen Abstiegsrang zu führen, auch wenn es einmal ganz knapp war. Doch Sir Gerry überraschte alle. Mit ihm rechnete keiner und mit dem 5. Platz sicherte er sich die beste Platzierung der Vereinsgeschichte. Zum ersten Mal seit 18 Saisons spielt Guimaraes damit wieder international. In der neuen Saison muss er dann beweisen, dass dieser Sprung nach oben kein Ausrutscher war. Er gehört zu den ältesten der Liga und daher geht man davon aus, dass er auch in nervenaufreibenden Situation ruhig bleibt und dadurch sich vielleicht einen Vorteil verschaffen kann.

6. FC Porto: Da ist er wieder, die Hochschlaf-Unke. Erfolgreich erneut die internationale Teilnahme verpasst, fand sich wieder ein Opfer, dem er den Verein abnehmen konnte. Das ist wohl der neue Interview-Bonus, sich einen Verein schnappen, der sich für das internationale Geschäft qualifiziert, ohne selbst diese Aufregung spüren zu müssen und somit innerlich und äußerlich jung zu bleiben. Sämtliche Trainer der Superliga haben ihren Vertrag beim Verein um eine Klausel erweitern lassen. Eine Garantie, dass man trotz internationaler Qualifizierung auch die nächste Saison im Verein bleiben darf, die sogenannte Anti-Dan Solo-Klausel. Innerhalb von 2 Saisons hat er schon 4 portugisische Erstligisten hinter sich, eine internationale Teilnahme aus eigener Kraft noch nicht erreicht. Daher geht man davon aus, dass der FC Porto nach langer Zeit sich für die nächste Saison nicht international qualifiziert. Dan Solo hat es zwar in Schweden gezeigt, wie man es schaffen kann. Aber ..., Schweden halt. Wir sind gespannt, für welchen Verein er sich in der nächsten Saison entscheidet. Und ob die Clubbosse die Anti-Dan Solo-Klausel auch wirklich einhalten oder doch noch eine Ausweg finden.

7. Portimonense SC: Picknick, unser Ex-Meister. Zur Start der Rückrunde galt er noch als Mitfavorit auf die Meisterschaft, doch Mitte der Rückrunde war der Traum geplatzt. Zum Abschluss reichte es noch knapp für die Qualifikation für die Europa League. Doch man ist sich sicher, dass es nächste Saison wieder besser wird. Zu über 80 % konnte sich Picknick für den internationalen Wettbewerb qualifizieren, diesen Wert übertrifft keiner. International waren die Auftritte oft erfolgreich und so ist Portugal froh, dass Portimonense SC sich erneut für die Europa League qualifiziert hat. Seit Neustart konnte sich der Meister immer für den internationalen Wettbewerb qualifizieren, schaffte es aber nicht unter die ersten 3. Als Meister hat man es in Portugal schwer, deswegen ist der PSC froh, dass M hinterm Teamnamen wieder los zu sein. Vielleicht ist Picknick derjenige, der Paulo die Stirn bieten kann und mit ihm um die Meisterschaft spielt. Ein anderer scheint dazu leider nicht in der Lage zu sein.

8. SC Campomaiorense: Den Vizestatus hat man sich selbst verspielt. Letzte Saison hat man innerlich gehofft, vielleicht doch mal wieder einen 2. Platz zu erreichen. Viele Spieltage lag man sogar in Führung, doch dann hagelte es zum Abschluss 4 Heimniederlagen in Folge und sowohl der Traum von der 8. Vizemeisterschaft als auch von einer internationalen Teilnahme war vorbei. Trotz dieser schwachen Saison schaffte es der SCC unter die besten 10 europäischen Vereine der Saison aufgrund des Erreichen des Champions League-Halbfinales. Das Urgestein Portugals schaffte es zu 75 %, sich international zu qualifizieren. Trainer Jähnig ist stets ein Anwärter auf die Europa League-Plätze. Doch in dieser Saison kann man sich ganz auf den nationalen Wettbewerb konzentrieren. Dann klappts sicher auch wieder mit der Europa League. Und vielleicht irgendwann auch wieder mit der Vizemeisterschaft.
9. CD des Aves: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Nachdem der Start in der letzten Saison daneben ging, wurde also doch wieder in die Taktikhandbücher geschaut. Trainer Cafu nahm vor der Presse die Schuld auf sich und sprach von "immer wieder die gleichen Fehler". Am Ende reichte es wie in der Saison zuvor knapp für die erste Tabellenhälfte. Zu 25 % qualifiziert sich Cafu für den internationalen Wettbewerb, aufgrund Datenverlustet ist es ingesamt aber wohl doch mehr. Cafu bleibt ein Überraschungskeks oder -cookie. Man weiß nie, was er nun wieder macht. Es wird Zeit, dass er sich mal wieder für die Europa League qualifziert. Bei der einzigen nachweisbaren

Teilnahme erreichte er immerhin das Viertelfinale. Und solche Leute braucht Portugal. Vielleicht kann man die letzten zwei Saisons seiner Unerfahrenheit zusprechen. Vom Alter her ist er einer der jüngsten, doch in Portugal immerhin noch einer der Erfahrensten. Im Ausland hat er schon bewiesen, dass er mehr drauf hat. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis er auch in Portugal was ganz Großes erreichen wird. Für eine internationale Teilnahme ist er wie immer ein heißer Anwärter.
10. Sporting Lissabon: So sehen wir es gerne. Erst rumjammern, dass man doch unbedingt wieder international spielen möchte, da man hier doch so erfolgreich ist. Das Jammern findet sogar Abnehmer und Pepeke Theodorakis qualifiziert sich mit dem FC Porto tatsächlich wieder für die Europa League. Aber halt, es geht hier ja um Sporting Lissabon. Ja, Pepeke war das letzte Opfer von Dan Solo. So wurde er doch tatsächlich an Sporting Lissabon abgeschoben. In der Hauptstadt freut man sich darüber, endlich mal wieder einen Trainer zu haben, der etwas drauf zu haben scheint. Nur zweimal konnte sich der Verein für einen internationalen Wettbewerb qualifzieren. Mit Pepeke Theodorakis hat man nun einen Trainer, der dafür bekannt ist, aus dem Verein das Maximum herauszuholen. Zu 67 % hat er in Portugal das internationale Geschäft erreicht und nur einmal knapp gescheitert. Doch dafür hat er gleich 51 % der Aktienanteile von Sporting Lissabon aufgekauft, damit er garnicht erst wieder entlassen werden kann, wenn Sporting wieder international dabei ist. So kann man also auch die Anti-Dan Solo-Klausel umsetzen. Aber woher stammt das Geld für die Aktien? Karla Kolumna soll schon ermitteln...

11. Académica Coimbra: Das ehemalige Spitzenteam Académica Coimbra ist zu einem mittelklassigen Verein verkommen. In den letzten Jahren reichte es stets nur zu einem zweistelligen Tabellenplatz, wenn man nicht grad wieder in die 2. Liga abgestiegen ist. Zumindest hat der Wiederaufstieg stets geklappt und mit Schnippel hofft man nun einen Trainer zu haben, der langfristig Kontinuität in das Team bringt. Für eine erste Saison war das ganz okay. Und vielleicht gelingt gelegentlich auch mal wieder ein Sprung nach oben. Dann würde in der Universitätsstadt wohl sicherlich wieder ordentliche Partys gefeiert werden. Und sowas läßt sich wohl kaum ein Superliga-Trainer entgehen. Junge, hübsche Studentinnen, viel Alkohol, der ein oder andere Joint. Dafür kann man Académica sicherlich den ein oder anderen Punkt gönnen. Schnippel würde es sicher freuen, schließlich soll er noch die besten Kontakte zu den Studentinnen haben...

12. CF Belenenses: Stetig voran geht es beim CF Belenenses. Nach dem Aufstieg konnte man sich stets um ein paar Plätze verbessern, sodass man davon ausgeht, in ein paar Saisons schon um die internationale Teilnahme mitspielen zu können. Für den Verein kann das wohl nicht schnell genug gehen, denn jede Saison wird der Trainer ausgetauscht, obwohl sich der Verein verbessert hat. Bis Uli Stoehnes kam. Der geht jetzt schon in seine zweite Saison. Aber lange wird er vielleicht nicht mehr dableiben. Er soll sich schon für den FC Porto als Trainer beworben haben. Und da ja dort Dan Solo Trainer ist, wird sicherlich nächste Saison wieder das Plätzchen frei. Mit einer guten Saison bei Belenenses kann er sich beim Vorstand von Porto sicherlich ein Platz im Hezen erspielen. Böse Zungen behaupten, dass er es als Trainer nicht fertig bringt, ein Team zum Spitzenteam zu entwickeln. Allerdings kann man sehen, dass auch er schon einmal eine Meisterschaft errungen hat. Das war aber auch schon alles. Aber vielleicht benötigt er nur etwas Anlauf, um durchzustarten.

13. Sporting Braga: Jorginho ist einer von wenigen, der es längere Zeit bei ein und dem selben Verein aushält. Mit Sporting Braga begann der Neustart mit einem 8. Platz sehr vielversprechend. Doch dann kam der Absturz auf den letzten Platz, der in der letzten Saison dann aber doch wieder korrigiert werden konnte. Jorginho benötigt ein gutes Umfeld, damit seine Stärken sich entfalten können, was er schon im Ausland unter Beweis stellen konnte. Wann das auch in Portugal bei Sporting Braga der Fall sein wird, muss abgewartet werden. Doch solange wird es wohl nichts mit einem Platz in der oberen Tabellenhälfte. Aber in Portugal ist viel möglich, hier reichen schon wenige gute Spiele aus, um sich doch überraschend nach oben zu katapulieren. Das haben in den letzten Saison schon andere Vereine unter Beweis gestellt.
14. Boavista Porto: Boavista Porto ist wieder dort gelanden, wo es den größten Teil seiner Vereinsgeschichte verbracht hat, im hinteren Tabellenmittelfeld. Unter Obercool gab es eine Phase, in der man sich sogar öfter im ersten Tabellendrittel platziert hat, doch seitdem geht es stetig einen Platz weiter nach hinten. Zunächst Rang 12, dann Platz 13 und zuletzt nur der 14. Rang. Sollte bald die 2. Liga eröffnet werden, wird man wohl nicht mehr lange auf Begegnungen gegen Boavista Porto hoffen können. Auch hat Trainer Felix Magatt nicht den Ruf, ein Team zum Spitzenteam formen zu können. Nur einmal konnte er kontinentübergreifend für Furore sorgen. Zu wenig, um in der Superliga bestehen zu können.
15. Uniao Leiria: Auch ein Meister fällt einmal vom Himmel. Knapp vor den Abstiegsrängen befindet sich Uniao Leira, DAS ehemalige Spitzenteam Portugals. In der Hall Of Fame ist Uniao Leira noch immer das zweitbeste Team der Welt, doch das wird wohl nicht mehr lange bestand haben, wenn es so weitergeht. Auch der selbstgenannte beste Trainer der Welt, Capo, scheint nun kein Interesse mehr an den Verein zu haben und zog seine Kandidatur für eine Vereinsübernahme zurück. Seit Wiederbeginn befindet sich der Verein im hinteren Teil des Mittelfeldes knapp vor den Abstiegsrängen und verliert so viele Punkte in der Ewigen Tabelle auf Estrela Amadora. Doch Trainer Van de Baydar hält sich weiter im Amt, obwohl es schon sehr viel Druck von der Vereinsführung geben soll. Mit einem Aufblühen des Vereins Richtung obere Tabellenhälfte ist nach aktuellem Stand aber leider nicht zu rechnen. Zur Freude der dahinterliegenden Vereine in der Ewigen Tabelle.

16. Vitória Setubal: Vitória Setubal war wohl die Enttäuschung der letzten Saison. Nachdem der Restart schon schief ging, konnte man sich in der vorletzten Saison zumindest wieder ins Tabellenmittelfeld vorspielen. Doch letzte Saison dann wieder der Rückschlag. MiKu konnte den Aufschwung leider nicht beibehalten und der Verein stürtzte wieder auf den 16. Rang ab. Der Verein entschied sich für eine Trennung vom Trainer und setzt mit Trainer andie wand auf einen Neuling, der einen grundlegenden Neuaufbau des Vereins durchführen soll. Ob er dafür geeignet ist, wird sich erst noch zeigen. Schließlich hat er erst wenige Spiele Erfahrung als Coach. Zumindest hat Vitória Setubal einen Coach gefunden, der sich nicht zu Schade ist, auch der Presse seinen Senf abzugeben. Wir dürfen gespannt sein, ob er den Verein wieder dorthin bringen kann, wo er vor vielen Jahren einmal stand, nämlich im internatinoalen Geschäft. Oder fährt er den Verein doch andie wand?

17. Moreirense SC: Der Jubel beim Moreirense SC kennt keine Grenzen, nachdem bekannt wurde, dass der moreirensische Startrainer zeugeyeboahsHH wieder seine alte Liebe wiedergefunden hat und sich für ein Engagement beim Moreirense SC entschied. Er hat den Verein aus der Zweitklassigkeit geführt und ihn anschließend im Tabellenmittelfeld etabliert. Anschließend meldete der Verein seinen heißgeliebten Trainer aber als vermisst und musste viele neue Trainer aushalten, ehe puchlos mal für mehr als ein paar Wochen das Team betreute. Aufgrund des Champions League-Gewinnes von Marítimo Funchal durfte der Verein sogar sein Debut im internationalen Wettbewerb feiern, feuerte ihn dann aber trotzdem, nachdem zeugeyeboahsHH wieder auftauchte. Denn Moreirense SC hatte in der letzten Saison die schlechteste ihrer Vereinsgeschichte mit dem 17. Platz hinter sich. Sichtlich gekränkt verschwand puchlos nach Holland und Moreirense SC steht noch immer Kopf. Man geht stark davon aus, dass die letzte Saison nur ein Ausrutscher war und dass zeugeyeboahsHH den Verein wieder auf Kurs bringt.

18. SC Covilha: Die Überraschung der neuen Saison ist aber die Neuverpflichtung beim SC Covilha. Der Verein hatte die Nase voll, immer nur den letzten oder vorletzten Platz zu belegen und konnte mit Tor-Ben den Startrainer von Nottingham Forest engagieren. Tor-Ben bring viel Erfahrung mit und wurde bereits zweimal Meister. In der Zeitung ist es in letzer Zeit ziemlich ruhig um ihn geworden, doch umso mehr Schlagzeilen sorgt er bei vereinsfremden Zeitschriften. Der SC Covilha ist sich sicher, einen Trainer für ein längeres Engagement gefunden zu haben. Und für ein erfolgreicheres. Man wird sehen, was Tor-Ben in der ersten Saison erreichen wird, wobei er jetzt wohl noch Welpen-Schutz vom Verein erhalten wird. Doch sicherlich spätestens übernächste Saison wird es für den Verein darum gehen, sich weit nach oben zu schieben und sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren und sicherlich das ein oder andere mal sich auch für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren.
01.09.2010 14:52 - Trainer Jähnig - SC Campomaiorense (0.3 TK)


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