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Wilhelm Alkmaar…
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Hört sich nach einem Korn-Flatrate-trinkenden Kaiser an. Aber mitnichten. Es scheint eine superblonde Volleyballspielerin in dieser Ehrendivision für scherzhaft-abwechslungsreiche Unterhaltung zu sorgen. Frau Antje würde sagen: Das ist kein Käse aus Holland – das ist lustig. Auch das bauernhafte Waldbad wusste den Kopf über Wasser zu halten. Schöner Artikel.
Paulo selbst schmerzte die verdiente 2-3 Niederlage in seinem ersten Spiel in Herrenveen. Schade. Der 3-1 Heimsieg gegen echte Holländer aus Den Haag konnte dann wenigstens für ein Lächeln sorgen.
Wie geht es weiter? Es geht ins Arbeiterviertel nach Rotterdam. Zu Sparta. Kämpfen scheint die Devise zu sein. Dann zu Hause gegen die Grafschaft aus Doetinchem. Heimspiele dürfen nicht verloren gehen. Was ist wohl die richtige Taktik. Kondition |
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bolzen? Spielerische Mittel? Die Tagesform? Ach, wenn man das immer im Voraus wüsste.
Wichtig ist die folgende Meldung: Unser Stadion De Grolsch Veste im nächsten Heimspiel mit 24.000 Zuschauern ausverkauft. Zum Einen haben sich 3.000 Schalker angekündigt unsere Enschedese Boys zu unterstützen. Zum Anderen hat der Leiter eines ortsansässigen Hospizes 5.000 Karten geordert, die er wiederum in den freien Verkauf gegeben hat. Zum Preis den jeder für richtig hält. Am Ende kamen auch überzeugte Volleyballer zu ihrem ersten Fußballspiel, um das Hospiz zu unterstützen. Und was sage ich? Für das Hospiz blieben 50.000 € übrig, weil die Fans mehr für die Karte ausgaben, als sie eigentlich gekostet hätten. Es gibt sie.
Die menschliche Seite der Menschen. Man muss nur hingucken…
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04.09.2010 21:15 -
Paulo Coelho -
FC Twente Enschede
(0.3 TK)
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