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Abgang für Clausen, Autsch für Espanola
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3:3 endete das Spiel von Villa Espanola zum Ligaauftakt. Bitter, damit hatte Malcomania nicht gerechnet. Denn schließlich sind nicht immer aller guten Dinge drei, sondern manchmal ist drei auch einer (oder eins) zu viel.
Der Spruch "Aller guten Dinge drei" lautete ursprünglich „Aller guten Thinge sind drei.“ Ein Thing war eine Ratsversammlung bei den Germanen, bei der auch Recht gesprochen wurde. Wer eines Verbrechens beschuldigt wurde, musste sich spätestens beim dritten Thing nach der Anschuldigung den Richtern stellen. Erschien er auch zum dritten Thing nicht, wurde er in Abwesenheit verurteilt. Espanolas Keeper Dominique war die ganze Zeit anwesend, aber das machte es auch nicht besser. Trio plaĉas al Dio trifft die Sache daher einfach |
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nicht, außer aus Sicht des Angriffs, aber am Ende zählt nur was rauskommt. Und das war heute das, was üblicherweise hinten rauskommt am Ende des Verdauungsprozesses.
Noch bitterer sieht die Welt allerdings für Clausen aus. Zwar sonnt sich Paysandu Bella Vista derzeit auf einem Aufstiegsplatz, aber Clausen bekam es nicht mit. Er weilte stattdessen in einem anderen Stadion, um sein vermeintliches Team "Paysandu FC" anzusehen. Da er deren Spielern auch den einen oder anderen Tip gab und die offenbar auf den sonderbaren Fremdling (manche hielten ihn auch für einen fremden Sonderling) hörte, endete die Partie für den FC nicht mit einem Sieg. Ob Bella Vistas Präsident Clausen absichtlich nicht über das doppelte Paysandu aufgeklärt hat?
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05.09.2010 08:28 -
Malcomania -
CSyD Villa Española
(0.3 TK)
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