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Integrationprobleme
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Dakar. Der Start in die neue Saison verlief für Renaissance Dakar äußerst durchwachsen. Einen Grund dafür sieht die örtliche Presse in den Intergrationsproblemen der ausländischen Spieler.
Bei Renaissance stehen nur zehn Senegalesen unter Vertrag - welche allerdings aus unterschiedlichen Regionen des Landes stammen. Vier Spieler aus Mali, jeweils drei aus Gambia und Guinea, ein Mauretanier, ein Kubaner, ein Eskimo |
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und ein Marsmensch machen das Team vollständig. Von einem Team kann man allerdings noch nicht sprechen. Die Spieler können sich kaum miteinander verständigen und die kulturellen Unterschiede führen zu Konflikten. Der deutsche Trainer Ampler, selbst ein Migrant, weiss nicht so recht wie er mit der multikulturellen Vielfalt umgehen soll: Anpassung an die senegalesischen Gepflogenheiten oder Förderung der Vielfalt und Toleranz? |
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14.09.2010 13:27 -
Ampler -
Renaissance Dakar
(0.3 TK)
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