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Bierklau-Skandal: Mandelator wars nicht!
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Lusaka - Erstaunliche Neuigkeiten gibt es von einem der zahlreichen Lokalrivalen aus Lusaka. Kalle Grabowski ist das Bier ausgegangen. Soso. Angeblich ist es aus dem Keller geklaut worden. Aha. Das ist natürlich eine Schlagzeile wert, ähnlich wie letzte Woche, wo das Fahrrad in Peking umgefallen war.
Man muss hatürlich drei Dinge wissen, um solche Meldungen richtig einordnen zu können:
1. Grabowski trinkt soviel Bier, dass er jeden Abend selbst im Punjab oder in Zittau einen beliebigen Keller trockenlegen könnte.
2. Unter anderem Ersteres hat dazu beigetragen, dass es mit Grabowskis Urteils- und Erinnerungsvermögen nicht mehr so ganz zum Besten bestellt ist. (Stichwort Demenzia Zambezis). Es ist also gut möglich, dass er einfach mit 4,6 Promille in den falschen Keller gewankt ist und zwischen den Winterreifen |
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und Gartengeräten seines Nachbarn ("Die Flaschenöffner sind noch da, aber wo ist das Bier?") vergeblich seine Alkoholvorräte gesucht hat. Nimmt man seine Vorliebe für Selbstgebrannten noch dazu, kann es in so einem Keller auch gerne einfach am fehlenden Sehvermögen scheitern.
3. Ficken. Das hat weder mit dem Sachverhalt noch mit dem restlichen Artikel irgendwas zu tun. Wir wollen nur nicht den Trend verpassen, politisch inkorrekte Wörter in Copa-Artikeln zu verwenden.
Festzuhalten bleibt auch noch: Mandelator kann es eh nicht gewesen sein. "Ich trinke als Randfigur (Achtung Wortwitz) ja nur südafrikanisches Importbier der Marke Castle, nicht diese einheimische Zambeziplörre." so Mandelator. "Im Gegensatz zu meinen Ligakollegen will ich meinen Magen-Darm-Trakt ja noch ne Weile funktionsfähig halten." |
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15.09.2010 14:17 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
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