|
Lippert, ein schmallippiger Lux!
|
Er ist ein ostdeutsches Phänomen: ein gut gepflegter Fifi auf dem Kopf, 80er-Jahre Hornbrille auf der Nase und unverständliche Worte im Mund – ganz klar, wir sprechen vom japanischen Import-Showhampelmann Wolfgang Amadeus Lippert.
Trotz seiner optischen Defekte, dem grässlichen Retrolook am Leib und einem nimmermüden Labersack an seiner Seite, schafft es irgendwie wöchentlich seine japanischen Fußball-Samurai zu erreichen und fit für die Gegner zu machen. Allein der jüngste Coup, den chinesischen Sonderling Hamma Shon mit 3:2 nach Hause |
|
|
zu schicken war ein hoyzerischer Glanzpunkt ohne Gleichen. Das ganze warm-up lang trug er ein Shirt mit einer großen „1“ auf dem Rücken, doch am Ende wurde es die dreifache Summe. Lippert erklärte diesen Unterschied mit einer einfachen Formel „Freiwald hatte beim T-Shirt waschen irgendwie Honig mit in die Waschmaschine gekippt, so dass ich drei davon anziehen musste – es ist also nicht meine Schuld.“
Wie gesagt, es kommt viel unverständlicher Unsinn aus seinem Mund, aber taktisch ist er einer der besten in Japan, ohne Frage... leider!
|
|
17.09.2010 12:39 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
|
|