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Haare, Haare, überall Haare.
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Die neue Haarpracht des quakenden Taugenichts Solo will einfach nicht abebben. Selbst auf spitze Scheren und Nassrasur reagiert das widerborstige Zeug nur mit noch schnelleren Wachstumszyklen. Ein Kampf gegen griechische Windmühlen, wie es scheint.
Solo ist daher kaum wiederzuerkennen. Wie ein mittelloser grün pigmentierter Hippie sieht er aus. Die dunkle Wolle hängt im seinem Gesicht, an den Armen, Beinen und Füßen. Selbst über dem Spuntloch scheint sich ein kleines Bärtchen anzudeuten. Ein schrecklicher Anblick. Aber das Hauptproblem sind mittlerweile nicht mehr nur |
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die Haare, sondern die Begleiterscheinungen. Springt der kleine Froschmann beispielsweise zum Spaß in seinen Entmüdungstümpel, um ein paar Larven zu verputzen und dem Drängen der Blase gekonnt unsichtbar nachzugehen, dann dauert es oft Minuten bis er sich nach getaner „Arbeit“ wieder aus dem Becken gequält halt, wiegen die nassen Haare doch mindestens ein dutzend Kilo. Es ist ein kleines bitteres Schicksal was er da gerade erleiden muss. Und das schlimmste: Niemanden interessiert es!
Ps. Informationen für einen gewissen Amadora-Trainer: Froschschenkel schlägt Portwein. |
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30.09.2010 15:21 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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