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Markert in der Führungskrise
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Das Unmögliche ist wahr geworden, die Power Dynamos grüßen von der Spitze der Liga. Doch die mit 99%iger sicherheit göttlich inspirierte Trainerlegende Florian Markert ist trotzdem nicht zufrieden. Grund dafür ist aber nicht die schlechte konditionelle Verfassung, sondern der fehlende Gehorsam seiner Spieler: „Ich bin zwar grandios im Führen meiner Untergebenen, aber diese sind leider längst nicht so gut im Gehorchen!“ Eine bittere Erkenntnis, die viele Fragen aufwirft. Zum Beispiel, was Markert denn in den letzten Spielen erreicht hätte, wenn seine Spieler nicht |
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auf ihn gehört hätten. Waren es etwa die zwei Tore zuviel gegen Lutscher, die den GröTaZ so erzürnt hatten? Oder die fehlende Arroganz beim Torjubel, als sich seine Spieler in geradezu sympathischer Weise zurückhaltend gefreut hatten, statt den ohnehin schon gedemütigten Gegner noch weiter zu erniedrigen. Vielleicht wäre es aber auch nie zu diesen spektakulären Siegen gekommen, wenn die Spieler auf ihren Trainer gehört hätten… (Anm.d.Red.: Oh, wir haben so eben erfahren, dass uns eine Unterlassungsklage ins Haus geflattert ist. Wir widerrufen den letzten Satz hiermit!) |
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03.10.2010 16:06 -
Florian Markert 3 -
Power Dynamos
(0.3 TK)
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