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der Glücksbegriff
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die Redaktion ist diese Woche bemüht, den Begriff Glück weiter zu erklären. Persönliche Glückserfahrungen des Trainers:
da fallen mir 3 Sachen ein. 1.: es ist noch nicht lange her, da bekam ich Hunger vor dem Fernseher, schob eine Pizza in die Röhre, schlummerte dann aber auf der Couch ein. Plötzlich bimmelte es an der Tür, meine sonst so zuverlässige Nachbarin hatte ihren Schlüssel vergessen und hatte einen bei mir hinterlegt. Hey, die Frau ist jenseits der 70 Jahre, was macht die kurz vor Mitternacht draussen? Ich gab den Schlüssel raus und erschrak...Meine Pizza. Ende der Geschichte: sie war perfekt braun gebrannt, Käse knusprig, perfektes |
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Timing.
2. als Kind war ich eine echte Wasserratte. Als ich als 4-jähriger nachts mit meinen Eltern im Urlaub im Hotel ankam, wollte ich planschen, die aber nur schlafen. Also sprang ich, natürlich ohne Schwimmflügel, allein ins kalte Nass. Allerdings war es viel zu tief, ich konnte nicht schwimmen, und kämpfte um mich über Wasser zu halten. Unglaublich aber war: in dieser Nacht wurde der Pool gesäubert und der nette Herr zog mich dann raus, sonst wär ich heute nicht hier!
3. Ja, jetzt muss ich die Tabelle ansprechen. Die Taktik war denkbar simpel, über Trainerlose habe ich in der Hinrunde nicht nachgedacht, einfach immer volles Risiko mit der -1-, und das hat halt geklappt. |
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09.10.2010 18:27 -
Sauerkraut1000 -
Cintra de Yaoundé
(0.3 TK)
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