Dieses unbeschwerte Kinderlied bekommt momentan bei River Plate eine allzu ernste Bedeutung, den die Laterne ist blutrot. Auch nach dem letzten Zat konnte man sich nicht vom Tabellenende losreißen. Leichter wird es ohnehin nicht, nächste Runde muss man zum Drittplatzierten und dann kommt der Meister zu Gast in die bröckelnde Festung, die River Plate als Heimstätte dient. Immerhin sind die Ufer noch in Reichweite, ein Punkt ist man entfernt vom Platz im Trockenen, allerdings ist jeder kommende Ausrutscher ein weiterer Schritt Richtung Segunda Division und in die möchte man auf keine Fall zurück.
Das vor der Saison ausgegebene Saisonziel "internationaler Startplatz" kann man mittlerweile nur mehr als Scherz interpretieren.