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Neue Erkenntnisse der Trainerforschung
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Noch vor wenigen Tagen fand eine hypothetisch gefasste Ausführung über die noch weitgehend unerforschte TDTMSM-Erkrankung Veröffentlichung in der neuseeländischen Ligazeitung. Daraufhin erfolgende Anfragen beim Forschungsinstitut Kiwilogie haben in diesem Zusammenhang jüngere, anderslautende Erkenntnisse ans Tageslicht gebracht.
Seit einigen Jahren beschäftigt sich die Abteilung Sarrazin mit den Symptomen der bereits nachgewiesenen genetischen Kiwi-Superiorität bzw. Wombat-Inferiorität, kurz Dumbback. In diesem Zusammenhang stieß sie bei der Entschlüsselung der die taktischen Fähigkeiten steuernden DNS-Sequenzen auf den sogenannten Reboot-Rhythmus.
Demnach |
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verdanken die neuseeländischen Probanden ihre taktische Finesse einem veranlagten Selbstreinigungsprozess. Alle paar Jahre führt ihr Gehirn demnach eine Formatierung der Taktik-Partition durch, der überalterte Routinen zum Opfer fallen, in deren Folge jedoch auch ein temporäres Abfallen der kognitiven Kapazität auf das Niveau Wombat x 10 hoch 64 zu beobachten war.
Dieser Reboot-Vorgang könnte nach Meinung der Wissenschaftler auch die Phänomene der TDTMSM-Erkrankung erklären, wie sie jüngst bei Florian Markert zu beobachten waren. Diese Nachricht löste bei vielen Neuseeländern Erleichterung aus, ist doch demnach auch bei Tabellenführer Raven in naher Zukunft mit einem Neustart zu rechnen. |
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15.10.2010 15:57 -
Sergej Pilatschkin -
Waitakere City
(0.3 TK)
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