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Von Nili Nil eins ausgewischt
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Chapeau, Respekt, Hut gezogen, Augen gerollt, in die Ecke gestellt, geschmollt, gejammert, getobt, vorgekommen, Freundlichkeit geheuchelt, Zettel genommen, Rache notiert, ins Loch gekrochen, in den Schlaf geweint.
Ja, das Leben als chinesischer Flohfänger und zahnloser Einsiedler ist hart, vor allem wenn man in Japan lebt. Hier wimmelt es nur so von hundsgemeinen Kerlen, die einen treten und schlagen wo sie nur können. Jüngstes Beispiel war |
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der gar nicht mehr altersschwach wirkende Graurücken Nili Nil, der mit seiner vorgespielten Liebenswürdigkeit und seiner unlauteren taktischen Überlegenheit (arbeitet als Chef-Korrektor bei der japanischen Copa-Post) dem kleinen garstigen Chinakohl Hamma Shon nicht den Hauch einer Chance ließ. Nun heißt es verärgert im grauen Mittelfeld herum dümpeln und dem Altmeister beim rückenfreundlichen Sternesammeln zusehen.
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21.10.2010 15:46 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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