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Keine Nachricht aus Veria
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In dieser Woche blieb die Presseabteilung des AO Veria untätig, da ein vereinsinterner Aufruf zum Streik aller Angestellten des Vereins befolgt wurde. Daher gibt es diese Woche auch keine Vereinsinterna oder gar O-Stimmen von Trainer oder Mannschaft, die nicht schon durch die Vereinszensur gegangen wären.
Stattdessen berichten wir näher über die Hintergründe des Streiks bei AO Veria. Die Putzfrau hatte beim Saubermachen in der Mülltonne Dokumente gefunden, die den Verdacht nahe legten, dass im Verein eine Schwarzgeldkasse geführt wird. Anstatt diese "Sensation" (?) nun brühwarm der Presse zu stecken berief sie eine Versammlung aller Angestellten ein - exklusive dem Vorstand und dem Trainer. Denn wie aus den Unterlagen weiter hervorging, |
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hatten sich Powerkraut und der 5-köpfige Vorstand die aus diversen Spielverschiebungen und sonstiger schwarzer Einnahmen (hier seien besonders die Einnahmen aus der 49%igen atypisch stillen Beteiligung Powerkrauts am Titty Twisters genannt) resultierenden Gewinnen nach einem bestimmten Verteilungsschlüssel in die eigene Tasche gewirtschaftet.
Die tapfere Putzfrau wollte nun, wie der Rest der Angestellten auch, ein großes Stück am verianischen Felaki abbekommen und drohte dem Verein mit einem Generalstreik, sollte keine Änderung am Verteilungsschlüssel erfolgen. Nun lässt sich natürlich trefflich darüber spekulieren, ob das Nichtäußern aus Veria am Generalstreik liegt oder ob hier einfach doch die Vereinszensur greift...
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22.10.2010 14:24 -
Powerkraut -
AO Veria
(0.3 TK)
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