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Die fabelhaften Lutscherboys
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Wieviel Lutscher braucht man in Serbien, wieviel Lutscher verträgt man hier? Noch vor wenigen Wochen wäre niemandem diese Frage in den Sinn gekommen. Jetzt, nachdem man mit den sambischen Teufelsbraten paktiert hat, ist sie in aller Munde. Es dauerte nicht lang, da folgte dem eigentlich als Bezahlung für Gefälligkeiten ins Land gelassenen Sambier ein Finne mit gleichem Nachnamen und sogar aus dem fernen Brasilien wurde schon Interesse auf einen Besuch angemeldet.
Die Behörden haben aus Angst vor einer Lutscherplage nun die Grenzen vorerst geschlossen und um der Sache auf den Grund zu gehen eine Volksbefragung gestartet.
Die Gretchenfrage lautet in diesem Fall „Sag hast du |
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was wie hast du´s mit dem Lutscher?“ die Befragten werden dann je nach Antwort in die Kategorien „Lutschophil und Lutschophob“ eingeteilt. Man könnte auch sagen Sympathisanten und Antisympathisanten.
Für die Lutschophilen sind bereits Beratungsstellen und Sorgentelefone eingerichtet.
Für Finnland-Exilant Lutscher ein Affront, denn nach eigenen Angaben hat er mit seinem sambischen Vetter höchstens den Namen gemeinsam und will ansonsten nur seine Ruhe haben und unbehelligt aufsteigen. Auch habe er sich in seinen Kontrakt eine Anti-Lutscher-Klausel schreiben lassen. Diese befreit ihn von sämtlichen Babysitter-Tätigkeiten für seinen dümmeren Bruder.
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28.10.2010 11:20 -
Padding Lutscher -
Radnicki Obrenovac
(0.3 TK)
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