Der einsame Mann in der dunklen Ecke einer abgeschiedenen, fast schon heruntergekommenen aber darum umso heimeligeren Bar in Limingatulli schaut auf. War was? Hat er was gehört? Nein, war sicherlich nichts. Er denkt an die alten Zeiten, an die goldenen Zeiten. Als in Pori noch Milch und Honig flossen. Als er noch glücklich war. Als er der B-Promi unter den C-Promis war. Doch die Zeiten sind vorbei. Andere haben das Sagen übernommen, er ist zu einer Randfigur verkommen. Und kann sich immer noch nicht damit abfinden. Trübsal blasend widmet er sich wieder seiner Beschäftigung, trinkt das Glas Bier leer und ordert sich eine Flasche klaren Pori für den langen, düsteren, kalten, beschwerlichen Heimweg, der er alleine auf sich nehmen muss. |