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Das doppelte Komplottchen
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Geschlagene acht Spieltage schon führt Semon Lehtolas HJK Helsinki die Tabelle der Veikkausliiga an und macht sich nach einer erwartungsgemäß zufrieden stellenden Premierensaison in Finnland post Copa-Neustart daran, seinen VVV-Genossen, allen voran dem aussichtsreich platzierten Pippo ein Schnippchen zu schlagen. Das Geheimnis seines Erfolgs blieb bislang unentdeckt, doch nun wagen sich die investigativ arbeitenden Konkurrenten daran, Lehtolas Geheimwaffe zu lüften.
Die jüngsten Vermutungen tendieren in Richtung genetisch-biologischer Manipulation der Veikkausliiga. Demnach |
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hätten die Hauptstädter unter Heranziehung ihrer schier unerschöpflichen Finanzmittel jeweils ein Ebenbild, einen Klon ihrer Widersacher in Finnlands Eliteliga platziert. So bliebe nur für den HJK Helsinki die gesamte Ligakonkurrenz berechenbar, während die duplizierten Trainer an der Einschätzung ihres eigenen Ichs zum Scheitern verurteilt seien.
Von den naturwissenschaftlichen Fakultäten ganz Nordeuropas und zuvorderst aus Helsinki ernteten die betreffenden Verantwortlichen für ihre in dieser Woche veröffentlichten Theorien indes nur spöttisches Gelächter. |
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04.11.2010 20:34 -
Semon Lehtola -
HJK Helsinki
(0.3 TK)
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