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Dickmilch im Kopf
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Der elendige japanische Fraß, er macht entweder willenlos oder zynisch, je nach Veranlagung und primärer Sozialisation (ergo, Alkoholgehalt in der Muttermilch).
Der Habitus des chinesischen Zwergenexports Hamma Shon ist diesbezüglich ganz klar den zynischen Wesenszügen zuzuordnen, gab es in seiner Kindheit doch keine, wie auch immer geartete Muttermilch, sondern lediglich vergorene Raupensuppe. Kein guter Start ins Leben, vor allem nicht, wenn man es im |
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hartherzigen Fußballfachgeschäft der diplomierten Copa-Trainer schaffen will. Daher müsste er sich nun eigentlich auch nicht grämen im gelb-schimmernden Niemandsland des japanischen Oberhauses zu versacken, doch Hamma Shon hat seit seinem glücklichen Titel Blut geleckt, meint es mit jedem einzelnen Nipponianer aufnehmen zu können und Hirnhälften aus Albert-Einstein-Zellen zu haben. Tja, falsch gedacht, kleiner Wurmfortsatz, gänzlich falsch gedacht!
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04.11.2010 20:50 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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