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Loch im Kopf
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Virtuell wohlgemerkt, virtuell. Der grün-schleimige Taugenichts war einmal, doch seine Haare lebten weiter, wuchsen unentwegt, wurden eingetopft, untersucht, geröntgt und nun dank neuester Technik um ihr Geheimnis der vitalen DNS gebracht.
Dr. Ping Pong hatte die zündende Idee dazu: „Mir war klar, wenn wir das genetische Material der Haare extrahieren können, dann könnte es möglich sein Teile der ehemaligen Froschgestalt Solo wieder zum Leben zu erwecken, zwar nur im virtuellen Raum, doch allein das wäre ein Riesenschritt im wissenschaftlichen Diskurs |
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der Revitalisierung von toten Individuen.“. Gesagt getan, der DNS-Strang von Solo wurde aus einer Haarzelle gewonnen und über neueste Mikroprozessoren in den Großrechner des Instituts gespeist. Leider fehlen bis heute aber noch die passenden Decodier-Programme um das grünliche Geseier, das der Bildschirm bisher darstellt, in sinnvolle Worte und Sätze umzuwandeln, ganz so wie die wöchentlichen Artikel so einiger Superliga-Kollegen (diesen hier eingeschlossen). [/Unsinn]*
*Der Autor möchte sich an dieser Stelle vielmals für das fragwürdige Machwerk entschuldigen!
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04.11.2010 20:55 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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