Meine Mannschaft wollte nicht wieder ins offene Messer laufen, sondern auf der Hut sein. Monaco begann sehr vorsichtig mit einer verstärkten Defensive und löste diese mit der Zeit auf und begann mutiger zu werden, um schlussendlich den Spiess umzudrehen und selber in die Offensive zu gehen. Dieses Spiel hatte derart viel Kraft gekostet, dass gegen den Amiens FC nicht mehr viel Gegenwehr drin lag. Die Begegnung gegen Clermont Foot Auvergne war dagegen total verrückt, für die Fans aber auch sehr attraktiv. Monaco lag zwischenzeitlich mit drei Toren fast hoffnungslos im Rückstand, konnte dann aber mit einer Sonderleistung den Ausgleich noch schaffen und schlussendlich sogar den nicht mehr erwarteten Siegtreffer erzielen.