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Lumbalpunktion
Was sich wie ein Begriff aus der Kreativschmiede "Fubini, Hund und Co." anhört, ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes. Was es ist, soll jeder selbst nachgucken. Oder auch nicht, ich bin hier schließlich kein Bildungsbeamter. Dass diese ganze Einleitung widersprüchlich ist, denn wieso leitet er mit einem Wort ein, das er hinterher nicht nur nicht erklären möchte, sondern sich regelrecht belästigt fühlt, also dass diese Einleitung sinnlos ist, merkt selbst ein Idiot.

In der heutigen Zeit, vielleicht war das andererseits auch schon immer so, erwartet ein jeder immer eine Pointe, eine Aufklärung, eine Rechtfertigung. Eine Sache anfangen und dann mittendrin abbrechen, wirkt auf den sogenannten modernen Menschen befremdlich. Wiederholt jemand das ein paar Mal, dann ist er automatisch ein Gestörter.

Ähnliches Phänomen im Bereich "Film": Egal wie abgebrüht jemand ist und wie sehr

er es herunterspielt, es wird immer erwartet, dass es doch irgendwie gut ausgeht. Horrorfilme an dieser Stelle mal ausgeschlossen. Obwohl auch da das Ende schön sein kann, wenn ein Opfer zwar mit abgetrennten Armen überlebt, aber doch immerhin überlebt. Dies aber nur am Rande. Jedenfalls haben die Leute bei einem offenen oder negativen Ende immer das Gefühl, es würde etwas nicht stimmen. Bei manchen zeigt sich das offensichtlich ("Mist, warum haben die beiden sich jetzt nicht gekriegt? Das ist doch im wahren Leben auch so."), bei anderen versteckt ("Ist mir doch alles egal." 'Schade, dass es nichts wurde.'). Zumindest ein unbefriedigtes Gefühl bleibt.

Warum ist das so? Hat der Mensch sich so sehr daran gewöhnt, das eigene schlechte Leben im Film vergessen zu wollen? Und ist er deswegen irritiert, wenn der Film so ausgeht, wie es auch im Leben ausgegangen wäre? Oder muss man Schwarz von Weiß trennen?
11.11.2010 16:35 - Lord von Kidderminster - AIK Solna (0.3 TK)


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