Trainer Domenique Schwestermann liess während der ganzen Woche unter ausschluss der Öffentlichkeit trainieren, zudem dürfen die Spieler keine Interviews den Medien geben. Nur die Verantworlichen und in erster Linie Trainer Schwestermann kommuniziert mit der Presse. Ob diese Massnahmen im Zusammenhang mit den kapitalen Spielen des kommenden Wochenendes gegen Jeonbuk und Chunman zu tun haben, bleibt allerdings weiterhin ungewiss.
Auf jeden Fall ist die Spannung in der Hauptstadt spürbar, denn Seoul spielt bisher nur eine solide Saison und die Anhänger des Taditionsklub warten immer noch auf den ersten Exploit der aktuellen Spielzeit. Die nächsten zwei Spiele würden Gelegenheit bieten diesen zu landen.