So oder ähnlich könnte man die tabellarische Situation der Eisenbahner über die letzten Wochen beschreiben, will oder kann man den derzeit eingenommenen Platz in der altehrwürdigen Gesellschaft nicht verlassen. Man dümpelt mal mehr mal weniger knapp über der Abstiegszone, ohne merkliche Veränderung. Dennoch sollten in der Belgrader Vorstadt sämtliche Abstiegssorgen, zu manch Anderer Leidwesen, vertrieben worden sein und vielleicht können die Eisenbahner angesichts der scheinbar noch vorhandenen Kraftreserven den einen oder anderen tabellarischen Sprung im finalen Meisterschaftsdrittel schaffen.