Da gibts nun doch die ersten Kondensstreifen in dem Schlüpfern der Al-Shabab-Spieler. Sechs Spiele vor Schluss ist man am Abgrund, doch den nächsten Schritt will man nicht machen. Es muss wieder aufwärts gehen. Da kommen zwei Heimspiele gerade recht, auch wenn das gegen Al Uroobah und den Al-Ain Club alles andere als einfach wird. Bananenbieger wird daher sehen müssen, dass er zunächst seine Spieler psychisch wieder aufbaut. Wie er das anstellen will, wird sein Geheimnis bleiben. Gerüchte über Sackhüpfen und Plumpssack machen die Runde bei den Fans. Diesem Trainer scheint man alles zuzutrauen. Was auch immer er sich ausdenkt - zwei Heimspiele sollten eigentlich zwei Siege in dieser Liga bedeuten. Sonst wirds bald finster.