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Die Heimsechs …
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Während der eine, Sergej Pilatschkin von Waitakere City, es anscheinend wirklich besser weiß – Die Auswärtssechs schadet in beinahe allen Fällen mehr dem, der sie einsetzt – scheint der andere (aus Angst seinen Status Quo zu verlieren?), Raven vom Meister Dunedin Technical, nur selbst zu meinen es besser zu wissen. Anders lassen sich auf jeden Fall die Fehler in seinem Bericht nicht erklären!
1. Die Kosten/Nutzen-Relation:
Klar sind die Kosten von 7,2 für einen Punkt viel zu hoch. Wenn jedoch jeder nur noch den „schlechtesten möglichen Nutzen“ seiner Kosten für möglich hält, kann man die Tabelle nach ¾ der Saison (oder sogar noch früher?) gleich festzementieren und kann sich den Rest, der meistens jedoch am interessantesten ist, sparen!
2. Geographie:
Frankfurt liegt immer noch in |
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Hessen und Hessen genauso wenig im schwäbischen, wie Dunedin in Australien.
3. Geiz:
Wenn man als Aufsteiger Neuseeland`s kurz vor Saisonende im Mittelfeld steht und sehr wahrscheinlich während der ganzen Saison mit dem Abstieg nichts zu tun hat und versuchen kann, ob nicht noch mehr geht (oder zumindest den Titelträger vom Thron zu stoßen), dann hat man nicht gegeizt, sondern – zumindest bis hierhin - vernünftig gehaushaltet.
Zum Abschluss aber nochmal zu Sergej`s Aussage, denn auch ist nur bedingt richtig.
Dem Einsetzenden schadet sie nur, wenn der Heimtrainer sie auch setzt (also ist die Chance das sie dem Einsetzenden nicht schadet gar nicht so gering), doch dann schadet sie eigentlich beiden so sehr, dass es mindestens einen lachenden Dritten gibt.
Die Heimsechs hingegen, schadet eigentlich fast immer dem, der sie einsetzt … |
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15.11.2010 16:19 -
Paul Oswald -
Glenfield Rovers
(0.3 TK)
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