Der Durchmarsch der Rangers ist vorerst gestoppt, der Grand Slam bleibt für Fenris auch weiterhin ein unerfüllbarer Traum. Glücklicherweise hatte jeder die Taktik der Rovers im großen Duell erahnt, nur Fenris nicht, der schon so stolz war, diesmal nicht die H1 gezückt zu haben, dass er glaubt, sich um dieTaktik des Gegners nicht groß scheren zu müssen. Doch weit gefehlt: Auf eigenem Platz kassierte er eine Lehrstunde, die sich gewaschen hatte. Damit stand er allerdings nicht alleine da. Erstmals seit langem konnte Neuseelands Rekordmeister mal wieder alle drei Spiele an einem Wochenende gewinnen. Ein tolles Gefühl, vor allem, wenn Fenris sich windet wie ein getroffenes Känguru! |