Bli, bla, blubb... Auch das könnte hier stehen, schließlich ist nichts Sensationelles passiert. Im Senegal gehts für Ndiambour so weiter wie die ganze Saison schon. Auswärts gibt es ordentlich auf die Fresse (dieses Mal gab es ein 0:5 bei den drei Buchstaben zu bestaunen), daheim siegt man meistens. Manchmal deutlicher, manchmal knapper. Dieses Mal war es wieder ein weniger enger. Nach 90 Minuten endete die Partie mit 3:2 gegen den Tabellenletzten Diaraf. Trotz dieser durchschnittlichen Vorstellung rutschte der ASEC in der Tabelle einen Platz nach oben und grüßt die Konkurrenz derzeit von Rang 3 aus.