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Des Chinesen bester Freund
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Ein krosser Hund? Eine belegte Katze oder ein paar kostenlose Schläge von der Obrigkeit? Nein, nein, nein. Der beste Freund eines Chinesen ist noch immer ein weinender und erfolgloser Nipponianer.
So kommt es nicht von ungefähr, dass Shons Stimmung allein von der Umgebungstemperatur seiner J-League-Kollegen abhängt. Sind viele der Grinsekanten am Freitag mit ihrer Taktik gegen die Wand gefahren, gut. Haben sie ihn möglicherweise durch eine fuxxige Attacke besiegt, schlecht. War es gar der Powerkraut, ganz schlecht. Letztgenannter war |
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in den vergangen Jahren einfach zu gemein und darüberhinaus erfolgreich in Shons selbsternannter Lieblingsliga (O-Ton. „Das schöne ist, dass hier eigentlich nur Luschen spielen, da hab selbst ich eine Chance!“). Da passt es nun geradezu wie die Faust aufs Auge, dass man sich im Stadion des Bauchladenträgers zum hochbrisanten Duell trifft. Alles andere als ein Sieg wäre für den Chinazwerg selbstverständlich eine Enttäuschung. Also kann es nur heißen, ran an die Fleischtöpfe und japanisches Frikassee zubereitet.
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19.11.2010 17:18 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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