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Lausiges letztes Länderspiel des Jahres
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Bei Minusgraden in Göteburg kam die DFB-Elf im Freundschaftsspiel gegen Schweden am Mittwoch-Abend nicht über ein 0:0 hinaus. Für Deutschland den diesjährigen WM-Dritten viel zu wenig, für Schweden ein beachtlicher Erfolg. Schaut man sich die Aufstellungen beider Teams an, so kann man sich als Schwede eigentlich als Sieger fühlen. Deutschland spielte wie immer im 4-2-3-1 System und konnte den Schweden mit nur einer einzigen echten Spitze nicht ein einzigstes Mal gefährlich werden. Es liefen auf: Adler, Boateng, Hummels, Westermann, Schmelzer, Khedira, Schweinsteiger, Marin, Holtby, Großkreutz, Gomez. Gleich vier Debütanten standen auf dem Platz, doch das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam im Göteborger Ullevi-Stadion nur selten zu zwingenden Aktionen und strahlte wenig Torgefahr aus.
Auch die Schweden standen tief in der eigenen Hälfte und schienen sich mit einem 0:0 zufrieden zu geben. Mehr wollten wir ja auch nicht, mit folgender 4-4-2 Aufstellung schafften wir es, die Deutschen zu |
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ärgern: Wendolene, Bred R. Zaun, Hans Maulwurf, Raki, Barney Stinson, P. Pacult, Fubinini, Roquinho, Claudino, Florian Markert, Einar Gehtnochrein. Auf Grund eines alten Knorpelschadens im Knie konnte Lord von Kidderminster leider nicht am Spielgeschehen teilnehmen und betreute die schwedische Mannschaft als Trainer. Seine und unsere Taktik ging voll auf. Wir hielten hinten dicht und mit ein bissel mehr Laufarbeit von Markert wäre der ein oder andere schwedische Treffer möglich gewesen. Beachtlich schlug sich das schwedisch/brasilianische Mittelfeld mit Pacult, Fubini, Claudino und Roquinho, ihre Namen landeten in so manschen Notizbüchern europäischer Scouts und Trainer.
Bleibt zu hoffen, daß dieses späte Länderspiel den Ligaalltag in Schweden nicht allzusehr beeinflußt. Verletzte waren keine zu verzeichnen. Die 3. Halbzeit gewannen natürlich die Schweden, die im Glök-trinken einfach geübter waren. Den vorzeitigen Abgang des Duos Markert/Kidderminster, mit einer schwedischen Staatskarosse, konnte nur eine GoGo-einlage unserer Torfrau Wendolene, bis weit nach Mitternacht, verhindern. |
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19.11.2010 18:38 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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