Es ist Roosendaal, sagt er. Wahrhaftig, Roosendaal. Lange in den Tiefen der unteren Ligen, besonders lange der Gouden Gids Divisie verhaftet, steht man nun in de ersten Hälfte der ehrwürdigen niederländischen Liga. Die Perspektive ist gut. Spätestens seit dem glanzvollen 5:3-Erfolg gegen den ADO aus der Stadt der Regierung und des internationalen Gerichtshofes. Doch wo sind die Disteln für Hagen, respektive Rosen für Prinz Eugen? Keiner weiß, wo die Meriten lauern, auch der Literat nicht. Er steht da, vermutet, weint und träufelt zarte Tabascosauce auf ein paar Tortillas. Noch nicht alles ist geschmacklich so weit gereift. Aber was solls? |