Die Klinge geschärft, das Gestüt gesattelt und die immer bereite Frauen für die nächsten zwei Wochen mit Ziegenmilch vertröstet, konzentriert sich der Mongole nun ganz auf den Endspurt. Die Konkurrenz betitelte die Saison des noch Meisters bereits als verkorkst und geht sogar noch einen weiter, in dem Vegalta mit einem Bein in der J2 ist. Doch das geht dem Mongolen entschieden zu weit. „Watt Zweite Liga“ posaunte es aus dem Mongolen, der dem Endspurt scheinbar ohne jede Abstiegsangst entgegenblickt. Doch wer den Mongolen gut kennt, weiß dass der äußere Schein stets trügt. Wie kann man sonst, die all morgendliche Feuchtigkeit auf dem Bettlaken erklären? |