Wiederaufstieg verpasst, Akklimatisierung an zweite Liga aber mehr als gelungen.
Durch das 3:4 gegen die roten Teufel, welche nicht umsonst ein unbeliebter weil unbequemer Gegner der Hertha sind, ist der Abstand zu groß nach oben.
Nun gilt es noch einmal die Fans zu begeistern durch den offensiven Stil und vor allem durch Tore zu überzeugen.
Dann muss der Trainer in sich gehen und überlegen, inwieweit der Nichtaufstieg durch Nichtteilnahme am journalistischen Austausch der Liga verbockt wurde.
Es dürfte ein interessante Saisonpause werden. |