Diese Zahl treibt den lebenden Begrenzungspfeiler Shon um, treibt ihn zur Weißglut, zu Aggressionen, Depressionen, Fressattacken, analen Sprenkelmacken, kurz: zum Ausleben aller wie auch immer gearteten, angestauten Gefühlsregungen.
Diese gelb-schimmernde Welt hat einfach etwas gegen die Lebensart des kleinen Chinamannes. Wo es nur geht, wirft man ihm Stöcke zwischen die Beine, faule Eier an den Kopf und Gegentore in die taktische Kombüse, in der schon lange nur noch fader taktischer Eintopf serviert wird. Doch es gibt einen Trostspender in dieser ach so trostlosen Situation: Das Ende ist nah, das Ende der Saison wohlgemerkt. Shon will schon noch weitermachen, zumindest noch ein wenig, nur vielleicht nicht mehr in Japan...
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