"Ein Wächter führte ihn in die Anstalt, ein energischer Wachmann, der wenig Mitleid mit dem Aufgelesenen hatte. Der zog und zupfte, während er sich, wahrscheinlich deswegen abgestellt, dem Billigschnaps widmete. Der tränende Alkohol aus dem Supermarktregal hatte diesen Mann schon lange erkalten lassen, sodass er nur wenig Beachtung für die klirrenden Kitsch erzeugenden Monitore der Geschäfte und Privathäuser übrig hatte, die die Spätnachmittagssonne durchpflügten. Schon dies sorgte für einigen Unmut und Verstimmung im Kopf des Delinquenten. Gefährlich konnte man das aber nicht nennen, da sein eigener Wille zum Widerstand gering geworden war."
|