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Was die 11 mit schlechtem Fußball zu tun hat
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Ansich ist die 11 ja mal keine schlechte Zahl wenn es um Fußball geht. Beendet man ein Spiel mit 11 Spielern ist immerhin das Minimalziel erreicht, zumindest bei Vereinen, wo der Anspruch nicht allzuhoch ist. Hängt dieser noch tiefer, so ist sogar der Spielbeginn mit 11 Spielern ein Erfolg. In manchen Teams herrscht sogar Freude, wenn die "Krombacher Elf" noch voll ist.
Warum hat die 11 also ein so schlechtes Ansehen bei Yokohama FC, nun der Grund ist folgender. Prinzipiell verlief es bei ihnen so, dass eine klare Linie erkennbar ist: gut, |
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schlecht, gut, schlecht... Oder in Platzierungen: eins, ELF, sechs, ELF. Für die Langsameren unter uns, die hier bevorzugt aus der Mongolei und China stammen, aber auch aus dem Ostteil Deutschlands: eine verkorkste Saison voller Langeweile endete bei Yokohama stets auf der 11, der ELF, Zwölf minus 1. Dazu kommt noch diese Provokation der Zahl sich aus zwei Einsern zusammenzusetzen, was ihre Liebenwürdigkeit nicht gerade erhöht. Insofern sollte der die Yokohamaweite Ablehnung der Zahl verstanden werden.
Und wenn die 11, dann wenigstens vor den F-Marinos! |
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26.12.2010 18:55 -
KiMu -
Yokohama FC
(0.3 TK)
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