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Auf der Brücke vor dem Ende der Zeit
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Auch wenn im Jahr 2012 bekanntlich der Maya-Kalender endet [sic: der im Übrigen nichts mit Karel Gott zu tun hat], bei Marítimo Funchal kann man dem Weltenende beruhigt entgegensehen, denn das Werk ist vollbracht. Nur ein einziges Mal wollte man auf der Insel den portugiesischen Meistertitel vom Festland stibitzen. Nachdem dies passiert ist, kann man dort auch der Apokalypse mit zwei lachenden Augen betrachten. Es ist geschehen. Marítimo ist Meister. Und eine ganze Saison darf man stolz das "M" des Titelträgers durch die Liga spazierentragen. Es war also |
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möglich. Noch immer reibt man sich in Funchal verblüfft die Augen und lässt sich von den Bewohnern der Azoren in die Seite zwicken. Nun steht sie also vor der Tür, die neue Saison. Die Vorbereitung hat ein bisschen gelitten, aber es kann wieder losgehen. Zweifellos hat die Superliga durch die Neuzugänge noch weiter an Qualität gewonnen, vielleicht ist es sogar das stärkste Championnat aller Zeiten. Freuen wir und also auf das, was das neue Jahr bringt. Ein Gutes Neues, werte Kollegen. Und dann brauchen die Mayas in 2012 auch gar nicht erst um die Ecke kommen. |
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30.12.2010 20:03 -
Horst Manson -
Marítimo Funchal
(0.3 TK)
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