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Tunesien als Chance
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Wenn man die Zeitung der neu eröffneten Liga überfliegt, zeigen einem die Trainer Tunesiens unterschiedliche Motive für ihr hieriges Engagement auf. Rückkehr ist oft zu lesen.
Cortez kennt Tunesien nicht, von Rückkehr ist nicht zu sprechen. Cortez ist ein Mann aus dem Sudan, obgleich man dies nur seinem Kommentar nicht aber seiner Laufbahn entnehmen kann (doch dies wird sich ja hoffentlich bald ändern).
Warum also nun Tunesien? Seitdem es den Sudan nicht mehr gibt, bereist Cortez auf der Suche nach |
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einer Heimat den schwarzen Kontinent: Senegal und Algerien waren die bisherigen Stationen. Im Senegal wurde Cortez die Liga unter dem Hintern weg geschlossen, in Algerien bekam er keine Stabilität in seine Leistung. Ein Auf und Ab, viele Gegentore und eine zu große Liga - Cortez zog die Konsequenz.
Ursprünglich sollte in Afrika nun eine arbeitslose Pause eingelegt werden. Doch dann kam Tunesien. Eine Chance! Eine kleine Liga, genau mein Fall.
Wollen wir mal sehen, ob sich dieses Land als Heimat für mich eignet. |
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31.12.2010 10:50 -
dhalal cortez -
CO Transports
(0.3 TK)
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