Die letzte Saison wurde furios beendet. Zwölf Spiele ungeschlagen und fast noch Meister geworden, da wurde in Siena wieder gefeiert. Doch der Trainer bremste noch beim vierten oder fünfzehnten Glas Chianti die Euphorie. Er zeigte deutlich auf, dass die Serie insgesamt schwach war. Meister wurde Genua mit einer Punktzahl, die ein Jahr zuvor gerade zum vierten Platz gereicht hätte. Damit wurde auch die eigene Leistung relativiert: Wie waren nicht gut, alle waren schlecht. Und dass der Verein kaum Geld in Verstärkungen investiert hat, ist kein gutes Ohmen. Darum müssen wir in der neuen Saison hoffen, dass wir unter den ersten fünf landen. Das wäre ein sensationelles Ergebnis. Und dafür heißt es kämpfen, kämpfen, kämpfen. |