"Das ist hier wie Urlaub. Ich war schon lange nicht mehr so entspannt. Der Verein passt wunderbar zu mir und ich hoffe, dass sich der Erfolg somit automatisch einstellt", so johnfire, der seit langem nochmal selbst in der Presse zu hören ist.
Den Senegal hat er als schlechten Lebensabschnitt abgeharkt und ist nun in Tunesien bei seinen Delphinen zu Hause. Das einzige was ihm noch fehlte sei Dolph Dolphin, meinte johnfire. Denn dieser passe vom Namen her auch wunderbar in diesen Verein und johnfire's größenwahnsinnigen Liebe zu den Delphinen. Hoffen wir das seine gute Laune auch noch was anhält.